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Was kostet ein Personal Branding Fotoshooting

10 Fragen die du unbedingt vor dem Fotoshooting fragen musst.


Welche Optionen du hast wenn du dich auf die Suche nach dem richtigen Fotografen für deine Business- oder Personal-Brandingfotos machst? Am ende dieses Blogs weisst Du genau, welche Fragen du den Fotografen stellen musst, bevor du dich für ein Angebot entscheidest.




Wieviel solltest du für ein Business-Branding oder Personal Branding Fotoshooting ausgeben? Wie weisst du welches die richtige Fotografin für dich ist? Was bekommst du für dein Geld? Mit diesem Guide bist du gut informiert wenn du die Angebote vergleichen gehst.


Viele Fotografen haben ihre Preise nicht veröffentlicht. Mich persönlich veranlassen solche Webseiten immer gleich zum weg-klicken und woanders schauen. Finde ich auch schade, aber wer hat heute schon die Zeit 10 Anfragen zu senden wenn man nur überhaupt mal eine Ahnung haben möchte in welchem Budget-Rahmen die Person arbeitet. Viele Fotografen möchten ihr Paket gerne auf dich personalisieren, zumindest sagen sie sowas in der Art wenn es um ihre Preisstruktur geht. Aber ob du nun ein Glas Prosecco zum Fotoshooting bekommst (hmm... die Idee zur Auflockerung ist gar nicht übel) oder eben nicht, entscheidet nicht ob eine Stunde Fotoshooting 300 oder 1000 Euro kosten. Meine Preisbasis für Personal- und Businessbranding Fotoshootings findest du übrigens hier.

Eine gute Personal Branding Fotografin weiss wie sie deine Businessinformationen in Bilder umsetzt die dich Expertin kennzeichnen und lässt dich dabei auch noch fabelhaft aussehen.

1. Fotostil

Der wichtigste Aspekt bei der Wahl deines Fotografen ist, dass dir der Fotostil gefällt und dich persönlich anspricht. Es hat nicht nur mit dem Preis zu tun, sondern der Stil der Fotos der dir am besten gefällt, passt natürlich auch am besten zu deinem Persönlichen Branding. Du solltest dir auf deinen Fotos unbedingt gefallen, weil die Fotos sonst in der Schublade landen und du dich weiterhin hinter irgendwelchen Stockfotos versteckst und potentielle Käufer misstrauisch machst. Wenn Du Dich für den falschen Stil entscheidest, kannst Du das Geld also auch gleich aus dem Fenster schmeissen.


Bei der Wahl des Fotostils darfst du ausnahmsweise mal eine emotionale Entscheidung machen.

Gefällt dir das Portfolio und die Social Media Beiträge einer Fotografin, wirst du wahrscheinlich auch mit der Arbeit des Fotografen für dich zufrieden sein. Ich rate dir, mindestens die Fotos von einem Jahr des Fotografen anzuschauen um zu sehen ob ihr Stil konsistent ist, denn nur dann kannst du erwarten, dass deine Fotos mindestens genauso gut aussehen werden.



2. Was ist inklusive? 10 Fragen die du unbedingt stellen solltest.

Angebote sind verschieden aufgebaut. Ganz wichtig bei der Wahl des Angebotes ist die Frage, was alles im Preis inbegriffen ist. Manchmal sieht ein Angebot auf den ersten Blick aus wie ein Schnäppchen, es könnte aber sein, dass du nur für das Shooting bezahlst aber dabei noch keine Fotos bekommst und viele Extrakosten auf dich zukommen. Hier sind die Fragen die du stellen solltest:

  1. Wieviele Fotos bekommst du und sind diese professionell bearbeitet

  2. Was für eine Fotolizenz hast du

  3. Was kosten extra Fotos

  4. Wieviele Fotos kannst du vom Shooting erwarten

  5. Welche Qualität und Format bekommst du

  6. Ist Makeup inklusive oder gibt es eine Option

  7. Wo ist das Fotoshooting und gibt es Extrakosten für Location

  8. Wie lange dauert es bis du deine Fotos bekommst

  9. Gibt es einen Branding und Moodboard-Prozess

  10. Wie wirst du von der Fotografin vorbereitet

Auf meiner Personal Branding Webseite bekommst du bereits fast alle Angaben die im Preis inklusive sind. Location, Makeup etc sind variablen die ich immer gerne persönlich bespreche.



3. Was kannst du von einem Business-Fotoshooting erwarten

Wenn du ein Branding Fotoshooting für dich und/oder dein Business buchst darfst du folgendes erwarten:


Du bekommst ein meist kostenloses Erstgespräch zum Kennenlernen. Der Fotograf sollte dir gezielte Fragen über dein Unternehmen stellen um sich ein Bild zu machen was die Fotos bewerben sollen und ob er das nötige Fachwissen hat dir zu helfen. Das Ziel eines Business- oder Personalbranding Fotoshootings sind klickstarke Fotos, den der erste Eindruck ist immer noch der Entscheidende.

Du möchtest KLICKSTARKE Fotos bekommen die, ob auf Social Media oder Webseite, deinen Onlinebesucher faszinieren und zum Lesen animieren.
  1. Es sollte ein Prozess stattfinden auf dem die Fotos die gemacht werden sollen detailliert beschrieben werden. Ohne diesen Prozess verlierst du während des Shootings teuere Zeit oder bekommst Fotos die vielleicht schön aber nicht relevant sind.

  2. Die Farben der Fotos und der Stil sollte auf deinem bestehenden Businessbranding aufbauen. Ist dein Branding noch auf wackeligen Beinen, ist deine Branding-Fotografin in der Lage dich zu coachen und lernst wie du mit deinen Farben und Accessoires deinen ganz persönlichen Business-Stil (Marke) visualisierst.

  3. Vorbereitung auf das Fotoshooting inklusive Outfit- und Makeup-Beratung.

  4. Ein umfassendes Portfolio an Fotos welche, je nach Paket, eine ganze Webseite abdecken können wie z.B. Intro auf der Homepage, About-Portraits, Angebote und Dienstleistungen etc. sowie Extrafotos für dein Social-Media Marketing.

  5. Fotos die einheitlich bearbeitet sind, optisch zusammenpassen und gezielt dein Angebot verkaufen.


4. Was gibt es für Fotografen und was kosten sie

Die Preise für Fotoshootings sind so verschieden wie Tag und Nacht. Und genauso verschieden sind die Fotografen, ihr Hintergrund, ihr Equipment, ihre Ausbildung. Ganz grob kann man sie unterteilen in Fotostudios, Amateurfotografen und industriespezifische Fotografen.


Die günstigste Variante sind Fotostudios für Sofortbilder wie z.B. Studioline wo du für 49.95 (stand 5.10.2022) ein kurzes Shooting bekommst. Der Einzelabzug kostet dann mindestens die Hälfte von dem was du fürs ganze Shooting bezahlt hast und du brauchst für deine Webseite ja sicher mehr als 1 Foto oder? Aber du kannst sicher sein, dass deine Fotos genauso schön aussehen wie die von der Mutter-Kind Session die vor dir dran war. Persönlich finde ich das eine gute Option für schöne Passbilder aber wenn du dein Unternehmen wirklich erfolgreich präsentieren möchtest, brauchst du etwas mehr als ein hübsches Porträt vor der hellblauen Wand.


Auf dem Markt findest du eine menge Amateurfotografen. Da bekommst du meistens ein Paket auf Stundenbasis mit einer Anzahl Bildern inklusive. Die Preise richten sich dort nach der Erfahrung des Fotografen. Anfänger gehen auch schon mal für kleines Geld eine Stunden mit dir spazieren und machen sicher schönere Fotos als deine Freundin mit ihrem iPhone von dir machen würde. Was du meistens bekommst, sind eine menge Fotos die nicht konsistent gleich aussehen weil das günstige Equipment des Fotografen sich nicht allen Lichtverhältnissen anpassen kann. Es ist ein bisschen wie ein Griff in die Wundertüte, du kannst durchaus auch Glück haben und ganz gute Fotos bekommen die vielleicht sogar eine schöne klassische Bearbeitung bekommen haben...

oder aber du wirst eine der vielen die sich schwören nie wieder ein Fotoshooting zu machen weil du ganz schrecklich aussiehst auf den Fotos,

denn der Amateurfotograf war wahrscheinlich damit beschäftigt die richtigen Knöpfe auf der Kamera zu finden statt dich schön in Szene zu setzen.


Die sicherste Option sind die professionellen Fotografen die sich auf eine bestimmte Industrie spezialisiert haben. So gibt es Foodfotografen, Fashionfotografen, Hochzeitsfotograf etc etc oder in meinem Fall, Business- und Personalbranding Fotografin. Wir können durchaus Quereinsteiger sein, aber was diese Fotografen unterscheidet ist, dass sie fundiertes Wissen über ihre Industrie mitbringen (damit meine ich nicht nur das Bedienen der Kamera), dass sie das Equipment besitzen welches die bestmögliche Qualität erzeugt und das sie einen exzellenten Kundenservice anbieten. Hier muss man für ein 1-Hr Shooting ein paar Hundert bis ein paar Tausend Euro hinlegen.


5. Kein schlechter Stundenlohn

Der Fotograf knipst doch nur eine Stunde, warum ist das so teuer?

Das denken viele auf den ersten Blick, aber was du wahrscheinlich nicht weisst oder einfach nicht in Betracht gezogen hast ist sind folgende arbeits- und kostenintensive Nebensächlichkeiten wie 😉

  1. Marketing und Werbung um dich zu finden

  2. Vorbereitung mittels Gespräch, Fragebogen, Moodboard erstellen

  3. Fotoshootingzeit

  4. Nachbearbeitung (pro Stunde fotografieren, ca doppelt bis dreimal so viel Zeit für die Bearbeitung)

  5. Online-Galerien erstellen, Administration (Angebote, Rechnungen, Buchhaltung)

  6. Equipment, Software, Cloudspace für die Fotospeicherung

Ein professioneller Fotograf trägt in dein meisten Fällen den Wert ein kleines, aber feines Auto in seinen Händen. Die Kosten dafür dürfen nicht unterschätzt werden. Und ob teure Kameras, Linsen und Software einen Unterschied machen ist ganz klar mit Ja zu beantworten, und zwar einen himmelweiten Unterschied.


Hat dir dieser Artikel geholfen dich für ein Angebot zu entscheiden? Dann freue ich mich sehr und hoffe, du hinterlässt einen Kommentar oder besuchst mich mal auf Social Media


Liebe Grüsse,


Deine Sandra




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